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Trabrennen

Der russische Graf Orlow begann als erster mit der speziellen Zucht von Trabern, die lange Jahre als die schnellsten der Welt galten, bis sie von amerikanischen Trabern geschlagen wurden, was zu neuen, schnelleren Züchtungen führte.
Bei Trabrennen, ist nur die Gangart Trab erlaubt. Trabrennen werden in Deutschland mittlerweile nicht nur im Sulky gefahren, sondern auch vermehrt geritten. In Frankreich ist das Trabreiten seit langem üblich.
Da der Rennbetrieb hohe Anforderungen an die Nervenstärke stellt, finden nervlich wenig belastbare Tiere keinen Eingang in die Zucht. Sie müssen ausgeglichen, leicht trainierbar und leistungsbereit sein. Zusützlich müssen sie ausdauernd und von harter Konstitution sein. Um die geforderten Geschwindigkeiten im Trab zu erreichen, müssen sie eine sehr gut bemuskelte Hinterhand besitzen.