Islandpferd
Geburtsland
Island
Ursprünge der Rasse
Von den nordischen Siedlern eingeführt, dann mit schottischen Ponys und vielleicht mit irischen Ponys gekreuzt, wird das Islandpferd als die Reproduktion des „Equus celticus " bezeichnet. Dieses keltische Pony wird ohne Zweifel als gemeinsamer Vorfahr von fast allen Ponyrassen von Nord Europas angesehen. Zu Zeiten der Wikinger wurde das Pony für Pferdekämpfe eingesetzt. Wettern wurden geschlossen und die Hengste mussten bis zum Tod gegeneinander kämpfen.
Am Anfang des XX. Jahrhundert wurden viele Isländer nach Großbritannien verkauft, wo sie in den Mienen arbeiteten mußten. Bis etwa 1926 wurden Islandpferde in Island als Reit- und Lastpferd benötigt, weil es noch kein Straßennetz gab. Die isländische Pferdezucht erlebte anschließend eine Flaute, die durch die Wiederentdeckung des Islandpferdes in den 60er Jahren in Deutschland ein Ende fand. Erst dann entwickelte sich die Priorität in der Zucht hin zu dem Gangpferd, das wir heute kennen. Neben den bekannten Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp beherrschen heute die meisten Isländer die Gangart Tölt und viele die Gangart Pass. Die Gangart Tölt ist für Reiter sehr angenehm und hat wesentlich zur Beliebtheit und Verbreitung des Islandpferdes beigetragen.
Beschreibung
- Kopf:
ausdrucksvoll mit vollen Mähnenhaar. - Exterieur:
gut bemuskeltet mit ausdrucksvollem Kopf und vollem Schweif- und Mähnenhaar - Größe:
zwischen 125 und 145 cm - Farbe:
insgesamt gibt es über 400 Farben und Muster. - Interieur:
unabhängig, ruhig, neugierig und sehr sozial - Pflege:
sie werden nach Möglichkeit ganzjährig in Herden im Freien gehalten. Sie sind grundsätzlich physisch und psychisch stark. - Einsatz:
das Gangreiten ist anspruchsvoll und erfordert auch vom Reiter sehr gute reiterliche Kenntnisse und Fähigkeiten, die nur durch gezielte Ausbildung auf Gangpferden erreicht werden können. Das Islandpferd ist die einzige Rasse, für welche eigens eine Weltmeisterschaft ausgerichtet wird.

Meine beschreibung für die zwerge: Viel Pferd in kleiner Verpackung
man kann sich sehr aauf sie verlassen und sie schreckt sich vor nichts !! einfach robust !!
1.sind isis uuuuuuuuuuuurrrrrrrrr ssüßßßßßßßßßß
2.sind ihre Gänge(Tölt+pass)sehr angenehm
3.ist ihr CHARAKTER,ihre Augen und alles an ihnen SUPER LIEB!!!!!!!!!!!!!!
Ich reite ein Pottok-Pony das auf dem Islandpferde-Gestüt Ásgard im Hotzenwald steht (http://www.pottok.de/Asgard_D.html). Da sie die gleiche grösse wie die Isis hat, steht sie in der Stutenherde. Dank ihres Felles können die Islandpferde auch im Winter auf der Weide stehen, der Schee schmilzt nicht auf ihren Rücken, so gut isoliert ihr Fell. Dafür haben einige im Sommer ein besonderes Problem mit den Mücken - sie bekommen Sommerekzem. Die aus Island importierten Pferde trifft es ehr als die in Deutschland gezüchteten.